From Rome with love

Vor… ähem… gar nicht ml allzu lange Zeit bin ich mit meiner besten Freundin nach dem Abi für zehn Tage nach Rom gefahren. Es war das erste Mal das ich selbstgeplanten Urlaub gemacht habe und es war einfach großartig. Seit dem ist mir Rom ans Herz gewachsen, ich würde sogar so weit gehen, dass es meine liebste europäische Metropole ist – wenn da nicht so viele andere tolle Städte wären…

Seitdem bin ich noch einmal hier gewesen für ein Wochenende und dieses Wochenende wieder. Es fesselt mich jedes Mal aufs Neue. Ich mag die Atmosphäre, gut jede Menge Verkehr und Touris, aber irgendwie fühlt sich Rom immer so nach „mehr“ an. Ich liebe es, mir historische Stätten anzusehen, aber mehr noch liebe ich es, durch die Gassen zu laufen, Leute zu beobachten, ein Eis hier zu essen und einen Kaffee da zu trinken.

Ich mag das Essen, ich mag den Wein, ich mag die Menschen. Rom ist irgendwie so unitalienisch, oder? Und damit will ich nicht sagen, dass ich Italien doof finde, im Gegenteil. Ich mochte jede Stadt, in der ich bisher war. Ich liebe die Geschichte und ich mag es, mir alte Steine anzusehen. Demnach ist es hier einfach perfekt. Aber Rom fühlt sich so anders an als der Rest von Italien. Irgendwie lebendiger, pulsierender… Es zieht mich immer wieder in seinen Bann.

Ich bin gerne hier. Auch wenn einem bei 35°C schon mal ein bisschen zu warm wird… Aber ich beschwere mich nicht über gutes Wetter! Ich bin so froh, dass die Sonne scheint.

rome

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