The words unwritten

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien. Oder so. Jedenfalls ist nach dem Buch auch vor dem Buch und es wird im Dezember was Neues aus meiner Feder geben. Feder ist metaphorisch, denn eigentlich schreibe ich ja mit einem Apfel.

Das Buch wird heißen: The words unwritten

Es handelt von Josie und Liam und hier sind schon mal ein paar Zeilen für euch …

Josie: Ich liebe Eis essen bei Gewitter, den Geruch von neuen Büchern, den Klang von Regentropfen auf der Fensterbank, Liams Finger auf meiner Haut. Ich mag es, als erstes ein neues Glas Nutella zu beginnen, das Messer durch die goldene Folie zu stechen und die cremige Oberfläche zu durchstoßen. Ich mag es, in alten Hosentaschen lang verloren geglaubte Schätze wieder zu finden, auch wenn es nur eine Haarspange ist. Ich mag es, sanft gegen Liams Haut zu pusten und zu sehen, wie sich alle Haare aufstellen. Ich mag es, Worte zu schreiben, die keiner je geschrieben hat.

Liam: Liam liebt das Gefühl von Salz und Wind auf seiner Haut, den Moment der Stille bevor das Chaos ausbricht, meine Lippen auf seinen. Er mag es, im Auto zur Musik laut – und falsch – mitzusingen. Er mag es, sich vorzustellen, wie es in Büchern nach dem Ende weitergeht, seine liebsten Vorstellungen handeln von Zombieinvasionen, die alles Leben zerstören und nur noch unfruchtbare Erde zurücklassen. Er mag es, wenn ich auf der Fensterbank sitze und auf ihn warte, wenn er von der Arbeit kommt.

Aber ein bisschen müsst ihr noch warten, bis die beiden veröffentlicht werden 🙂

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