The other view No. 4

Es ist Nikolaus! Und wie kann man das besser feiern, als mit einer weiteren Szene aus Sicht der Jungs? Richtig, weiß ich auch nicht … Also, hier kommt euer very naughty present vom Nikolaus 😉

Bonusszene Nr. 4

Toms letzte Sexszene in Among the wild flowers

Tom liegt auf seinem Bett und liest. Manche Bücher können ihn so packen, dass er nichts von der Außenwelt mitbekommt. Das hier ist so eines. Und doch hört er, als Thea ruft: „Ist jemand Zuhause?“

„In meinem Zimmer“, ruft er zurück, sieht aber nicht auf, weil er gerade an einer besonders spannenden Stelle ist. Aber seine Kleine ist auch spannend. Mist, immer diese widerstreitenden Gefühle in ihm.

Er merkt, dass sie in seiner Tür steht und murmelt: „Nur noch diesen Absatz. Einen Augenblick.“

Sie kommt langsam näher, ihr Duft kitzelt in seiner Nase. Fuck, er kann sich nicht mehr auf die Geschichte konzentrieren. Er schaut auf und ein Lächeln erscheint auf seinem Gesicht. Sie ist nackt. Fuck! Was ein Anblick. Gerade nach zwei Tagen Abstinenz. Und das kann ja nur eines bedeuten, oder? Dass sie ficken will.

„Hi, Baby“, murmelt er, während sie aufs Bett klettert und sich auf ihn legt. Ihre Hände wandern an sein Gesicht, küssen zärtlich seine Lippen, lecken an ihnen, beißen sanft in sie.

„Tom?“

„Ja, meine Thea?“

„Ich will geben, nicht nehmen. Okay?“

Er lacht leise. Welcher Mann würde da schon nein zu sagen? „Okay, Baby.“

Sie küsst ihn leidenschaftlich auf den Mund, lässt ihre Zunge mit seiner spielen, erforscht seinen Mund. Ihre Küsse werden heftiger und er hat Mühe sich zurückzuhalten. Sein Schwanz ist steinhart, wie immer, wenn sein Baby nackt bei ihm ist. Oder auch angezogen, wenn er es recht bedenkt. Sie turnt ihn einfach immer an. Und in diesem Moment will er sie packen, sie auf den Rücken drehen und seinen Schwanz so tief in ihr vergraben, wie es nur geht.

Aber sie will geben. Fuck. Hatte er nicht gerade noch gesagt, da würde kein Mann zu nein sagen? Mist, verdammter, kein Mann bei Verstand würde dazu ja sagen. Jemals. Pure Folter.

Ihre Lippen sind mittlerweile an seinem Bauch angekommen. Mit ihrer warmen, ein bisschen dunklen Stimme haucht sie: „Gott, Tom, du bist so heiß. Ich kann nicht genug von dir bekommen.“

Er denkt, sie hat einen Knall. Ihr ist wohl gar nicht bewusst, wie heißt sie ist! Dagegen ist er ein Scheiß! Sie ist die verdammte Sonne und er im Vergleich Sibirien.

„Du bist die Heiße hier, Thea-Baby.“

Das freut sie, er kann es an ihren aufleuchtenden Augen sehen. Sie legt ihm die Hand auf den Ständer und drückt leicht.

„Fuck, Thea. Ich weiß nicht, wie lange ich dein Genecke aushalte“, knurrt er.

Sie grinst ihn einfach nur frech an. „Macht nichts, wenn du in deiner Hose kommst wie ein geiler Teenager“, antwortet sie. Er muss innerlich über diese Antwort lachen. Welches Mädchen würde so was sagen? Nur seines. Seine kleine Verrückte.

„Doch, das macht was. Mein Samen landet immer nur auf dir oder in dir.“

Einen Moment fragt er sich, ob das zu viel Macho für ihren Geschmack ist, aber eigentlich ist es ihm auch egal. Die Fronten sind geklärt, sie gehorcht ihm im Bett. Und nichts hat ihn je dankbarer gemacht als das.

Aber er sieht, dass sein Machospruch sie angeheizt hat. Er fragt sich, wie nass sie wohl jetzt schon ist. Sie küsst ihn auf die Jeans und er muss sich anstrengen, um nicht wirklich zu kommen. Fuck! Sie ist so gut in diesem Scheiß.

Sie streichelt ihn, neckt ihn, ärgert ihn.

„Steck meinen Schwanz sofort in deinen Mund“, grummelt er. Als sie nicht folgt, sagt er mit harter Stimme: „Thea, jetzt, ich sag es nicht noch mal.“

Er sieht in ihren Augen, dass sie versteht. Entweder tut sie, was er sagt oder er übernimmt die Show. Sie öffnet seine Hose, zieht sie runter und nimmt seinen Schwanz in den Mund. Und dann verwöhnt sie ihn wie so ein verdammter Pornostar! Sie neckt ihn nicht, sondern beginnt sofort ihren Mund an ihm auf und ab zu bewegen. Bei den Aufwärtsbewegungen spürt er ihre Zähne und das Gefühl ist einfach unglaublich und er genießt jede Sekunde.

Muss er auch, denn bei dieser Blasqueen hält er nie lange durch.

„Nüsse, Baby.“ Sie küsst sich seinen Schaft entlang und saugt seine empfindlichste Partie in den Mund. Er hat noch nie vorher einer anderen Frau erlaubt, seine Eier in den Mund zu nehmen. Viel zu kostbar, wer weiß, was die Alte damit anstellt. Aber Thea, ja, sein Baby soll es ihm so gut machen, wie sie es kann.

„Fuck, ja, genau so“, stöhnt er und sieht ihr Lächeln. Sie liebt es zu blasen, das kann man ihr ansehen. Jedes verfickte Mal sieht sie aus, als würde sie kommen, wenn sie sie nur lange genug blasen dürfte.

Sie entlässt seine Eier und nimmt seinen Schwanz wieder in den Mund. Er ist gleich so weit, dass weiß sie auch, und beginnt nun ernsthaft an ihm zu saugen. Schneller und schneller bewegt sie ihren heißen Mund auf und ab.

Tom schaut ihr zu, sieht wie sie seinen Schwanz immer wieder in sich versenkt. Er liebt es, dass mitanzusehen, zu sehen, wie viel Spaß sie daran hat, ihn zu verwöhnen und sich ihm hinzugeben. Fuck, sie ist einfach perfekt. Und gleich fickt er sie. Hart und gnadenlos bis sie winselt. Und er wird sie schön verschnüren. Er hat schon eine Idee. So bewegungslos war sie beim Sex mit ihm noch nie, aber sie weiß, dass er es liebt, wenn er sie so besitzen darf.

Er ist kurz vorm Kommen, aber sie zieht seine Eier von seinem Körper, schenkt ihm noch ein paar weitere Augenblicke zwischen ihren geilen Lippen.

„Fuck!“ stöhnt er wieder. Er sieht in ihre Augen, liebt Augenkontakt mit seinem Mädchen.

Sie knabbert an seinem Eichelrand, drückt ihre Zunge gegen sein Bändchen. Als sie seine Nüsse loslässt, kommt er sofort und spritzt sein Sperma in ihren Mund. Er greift in ihre Haare, drückt sich tief in ihren Mund und verharrt dort, bis auch der letzte Tropfen seiner Lust in sie gelaufen ist.

Geile Scheiße, denkt er. Nicht jede Frau steht auf Spermaschlucken, aber sie scheint es echt zu mögen. Als er sie wieder loslässt, legt sie sich wieder auf ihn und greift nach der Wasserflasche auf dem Nachttisch. Er hasst den Geschmack von Sperma. Aber wie hört sich das an? Ich will, dass du mein Sperma schluckst, aber ich find’s ekelig. Das kann man nicht bringen. Also hat er ihr nur gesagt, dass er es nicht schlimm findet, aber jetzt auch nicht der größte Fan ist. Da sein Baby perfekt ist, küsst sie ihn niemals mit Spermamund.

Sie hat einen amüsierten Blick und er fragt: „Was denkst du gerade, Baby?“

„Dass ich dich hassen würde, wenn du jemals auf die Idee kämst, mir nach einem BJ dein Sperma vorzuenthalten.“

Ding, ding, ding, Jackpot! „Auf so eine furchtbare Idee würde ich niemals kommen. Es ist heiß, wenn du meinen Saft schluckst“, lacht er, bevor er sie beide umdreht, so dass er oben liegt.

„Hattest du nun genug Spaß, Baby? Darf ich dich jetzt verwöhnen? Gibst du mir die Kontrolle zurück?“

Sie kichert leise. Eigentlich kann er Kichern nicht ausstehen, aber Theas ist so süß! Gar nicht albern, sondern ein bisschen glucksig, niedlich eben, wie sie es auch ist. „Ich hatte nicht eine Sekunde die Kontrolle.“

„Wenigstens ist dir das klar.“ Und schlau ist sie auch, denkt er grinsend.

„Ich werd sie niemals haben, oder?“

„Nicht mal ansatzweise.“ Er küsst sie auf die Lippen, sanft zuerst und dann immer hungriger. Fuck, er muss jetzt in ihre Muschi! Er beginnt ihren Mund zu ficken, härter. Sie kommt kaum mit bei diesem Tempo und er liebt es. Weiß, dass es nur ein paar Sekunden dauern kann bis sie anschmiegsam wird, sich seiner Kontrolle unterstellt. Fuck, es ist so geil, wenn sie sich ihm hingibt.

Er küsst ihren Hals und wandert abwärts. Er sieht, dass ihre Markierungen verblassen. Das geht gar nicht, also bekommt sie neue. Er saugt an ihrer Haut, beißt sie zärtlich und nicht so zärtlich. Sie stöhnt und seufzt, ihre Finger krallen sich in seine Haare. Er saugt einen Nippel hart in den Mund. Sie schreit auf und er fühlt sich wie der größte König! Seine Frau schreit, weil er es ihr besorgt. Geile Scheiße.

Sie drückt ihre Finger in seine Schultern, es tut nicht wirklich weh, aber es schadet ja auch nichts, wenn er ihr dafür in den Nippel beißt. Er quittiert es mit Zufriedenheit, dass sie sich unter ihm windet.

Er widmet sich dem anderen Nippel, nicht, dass er noch eifersüchtig wird. Er geht nicht zimperlich mit ihr um, nimmt sie hart ran. So viel, wie sie ertragen kann. Er dehnt ihre Grenzen, will sie aber nicht überschreiten. Schließlich will er, dass sie ihm vertraut. Voll und ganz. Er will ihre Seele besitzen.

Je härter er sie liebt, desto ergebener wird sie. Und dann spürt er plötzlich, dass sie nichts mehr vor ihm verbirgt, nichts mehr zurückhält, sondern sich ihm ganz und gar hingibt. Genau der Moment, auf den er so sehnlichst gewartet hat. Jetzt gehört sie ihm ganz und gar. Fuck! Seine Thea gehört ihm und hat es endlich auch verstanden.

„Meine Thea. Meine Thea, meine Thea“, murmelt er mit rauer Stimme. Ist erschüttert von diesem unglaublichen Geschenk, das sie ihm bereitet.

„Ich gehöre dir, Tom“, flüstert sie.

Da sind sie, die Worte, die er unbedingt hören wollte. Unbedingt hören musste. Er muss wissen, dass sie nichts mehr trennen kann, muss wissen, dass sie ewig an seiner Seite sein wird, egal was auch geschieht. Fuck. Sie gibt ihm genau das, was er so dringend braucht. Vertrauen und bedingungslose Liebe. Seine Thea. Sein Thea-Baby. Die Liebe seines Lebens.